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Pfarrer Treibers Gedanken in Zeiten der Corona-Krise - 25

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Eine gewaltige Explosion erschütterte heute vor 40 Jahren den Nordosten Amerikas.

Am 18. Mai 1980 brach der Vulkan Mount St. Helens aus. Die Bergspitze rutsche ab und eine riesige Menge an Asche, Geröll und Staub flog in die Luft. Mit der Natur ist nicht zu spaßen. Sie ist allemal mächtiger als wir und überrascht uns in unserem Wissen. Dabei ist die Natur weder gut noch böse. Sie ist einfach, und es überlebt der, der am besten angepasst ist und das nötige Glück hat. In Corona-Zeiten konnte das jeder von uns spüren.
Und der Virus- wie der Vulkanausbruch erinnern uns daran, dass wir der Natur vor allem eines sind: Völlig gleichgültig.
Auch deswegen glaube ich an Gott: Weil ich denke, dass es jenseits der gleichgültigen Natur etwas gibt, das unserem Gehirn Geist und unserem Leben Bedeutung gibt. Gott, von dem wir Leben und Liebe, Hoffnung und Zukunft haben. Und Regeln für unser Leben. Wir sollen füreinander da sein und das Leben, so gut es geht, meistern.

Herzliche Grüße von Matthias Treiber

Das Video mit Pfarrer Treiber finden Sie hier.

Weitere Gedanken von Pfarrer Treiber finden Sie hier

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